Britney Spears

Britney Spears

Die erfolgreichste Musikerin der 2000er-Jahre

Die US-amerikanische Popsängerin, Songwriterin, Tänzerin und Schauspielerin Britney Jean Spears wurde am 02.12.1981 in McComb im US-Bundesstaat Mississippi geboren. Bis heute staubte sie zahlreiche Preise ab, darunter einen Grammy, einen Echo, acht Billboard Music Awards, sechs MTV Video Music Awards, acht MTV Europe Music Awards und drei World Music Awards. Daneben wurde sie auf dem Hollywood Walk of Fame verewigt. Außerdem wurde sie bereits zweimal für ihr Lebenswerk geehrt. Mit mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern zählt Spears zu den erfolgreichsten Künstlern aller Zeiten.

Spears begann mit drei Jahren Tanzstunden in ihrer Heimatstadt Kentwood zu nehmen. Daneben nahm sie an Gymnasik- und Gesangsunterricht teil und gewann dabei mehrere Wettbewerbe und Kindertalentshows. Bei einem Vorsprechen in Atlanta wurde sie an Nancy Carson vermittelt, die ihr nahelegte sich an der Professional Performing School of Arts einzuschreiben. Ihre erste professionelle Rolle wurde Tina Dänemark im Off-Broadway-Musical Ruthless!. Im Rahmen des Micky Mouse Clubs spielte sie zusammen mit Justin Timberlake, Christina Aguilera und Ryan Gosling. Es war ein steiniger Weg, bis Spears ihr erstes Album aufnehmen konnte. Schlussendlich kam "…Baby One More Time" im Jahr 1999 auf den Markt und stürmte die Charts in den USA, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Australien, Kanada und Mexiko. Bis heute wurden 28 Millionen Exemplare verkauft. Die bekannte gleichnamige Single war in zahlreichen Ländern ein Nummer-1-Hit. Mit dem Titel gewann sie im selben Jahr den Choice Single of the Year Award bei den Teen Choice Awards. Bei den MTV Europe Music Awards staubte sie im selben Jahr mit dem Lied in vier Kategorien Auszeichnungen ab. Bereits ein Jahr später folgte das zweite Album "Oops! … I Didi t Again", welches ein ähnlich großer Erfolg wie ihr Debütalbum wurde. Genauso erging es dem dritten Album "Britney" 2001.

Nicht so erfolgreich lief zu dieser Zeit ihre Karriere als Schauspielerin. Für ihren Auftritt in "Crossroads" bekam sie die Goldene Himbeere als schlechteste Schauspielerin verliehen. 2003 sorgte ein Kuss zwischen Madonna und der jungen Sängerin bei den MTV Video Music Awards für Schlagzeilen. Kurz darauf erschien das  vierte Album "In the Zone". Im Gegensatz zu seinen Vorgängern setzte Spears hier auf R&B, Hip-Hop und Dance-Pop.  Ein Jahr später veröffentlichte sie ihr erstes Greatest-Hits-Album. Weitere Negativschlagzeilen hagelte es 2007, als sie sich nach ihrer gescheiterten Ehe den Kopf rasierte und sowohl im Nacken als auch am rechten Unterarm tätowieren ließ. Kurz darauf begann Spears eine Suchttherapie, die sie nach wenigen Tagen abbrach. Im selben Jahr wurde Kevin Federline das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder zugesprochen. Britney Spears erhielt ein Besuchsrecht unter Aufsicht. Nur ein Jahr später sorgte sie für einen Polizeieinsatz, als sie sich zusammen mit den Kindern in ihrer Villa in Los Angeles verbarrikadierte. Die Künstlerin verlor daraufhin nicht nur das Besuchsrecht, sondern wurde auch in das UCLA Medical Center zwangseingewiesen. Das Jahr endete für Spears mit ihrem Album "Blackout", welches überraschend positive Kritiken einfuhr. Ein Jahr später kam das Album "Circus" auf den Markt, gefolgt von "Femme Fatale" 2011. Das Musikvideo zum enthaltenen Song "Criminal" wurde allerdings auf YouTube gesperrt. Grund waren Nackt- und Gewaltszenen. Mit "Britney Jean" veröffentlichte Spears 2013 ihr achtes Album, welches allerdings nicht an den Erfolg von "Femme Fatale" anknüpfen konnte. 2013 machte das Planet Hollywood Resort and Casino in Las Vegas mit der Britney: Piece of Me Show einen gewaltigen Gewinn: Die VIP-Tickets, die innerhalb weniger Stunden ausverkauften waren, brachten dem Hotel 20 Millionen Dollar ein. Spears bekam ein Jahr später symbolisch den Schlüssel von Las Vegas überreicht und obendrauf ihren eigenen Feiertag. 2016 brachte sie "Glory" auf den Markt,  welches von Rolling Stone zu 20 besten Pop-Alben des Jahres gezählt wurde.

Britney Spears und die LGBTQ-Community

Für ihr jahrelanges Engagement für die LGBTQ-Community wurde Britney Spears bereits 2018 mit dem GLAAD-Solidaritätspreis ausgezeichnet. Zur Begründung: Die Popikone hat nicht nur eine Anti-Mobbin-Kampagne unterstützt, sondern auch gegen homo- und transphobe Gesetzte protestiert und setzt sich öffentlich für die Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben im Eherecht ein. Preisträgerinnen in der Vergangenheit waren unter anderem auch Patricia Arquette, Demi Levato, Kerry Washington, Cher, Whoopi Goldberg, Elizabeth Taylor, Janet Jackson und Antonio Banderas.

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Playlist

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